Die Sicherheit von mobilen, internetfähigen Geräten
Posted by Jane
Doe on April 25, 2008
Ein Großteil
der sich heutzutage im Einsatz befindlichen mobilen Geräte
bieten die Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden,
oder über andere Schnittstellen Daten mit Dritten
auszutauschen. Kalenderfunktionen, Telefonbücher, Foto- und
Videofunktionen sind heute kein Luxus mehr, sondern gehören
zur Basisausstattung eines mobilen Gerätes wie es PDA`s oder
Smartphones bieten. Doch auch hier obligt es dem Besitzer sich
über Gefahren und Bedrohungen zu erkundigen und ggf.
Gegenmaßnahmen in Erwägung zu ziehen.
Wie man es auch von dem heimischen PC kennt, ist es nötig Systeme welche über mobiles Internet verügen, besonders zu sichern, dies gilt ebenso für Handys, Smartphones oder andere mobile Geräte. Mobile Geräte basieren oft auf einem eigenen Betriebssystem, die bekanntesten der Branche sind unter Anderem Android, iOS und Microsoft Windows Mobile. Jedes dieser Systeme bietet dem Anweder auch die Möglichkeit, eigene Applikationen oder Applikationen aus einem Shop herunterzuladen und zu installieren - so wie man es von dem heimischen PC gewohnt ist. Spiele, Spaßprogramme oder eine App zur Synchronisation der Kontakte zwischen PC und Handy sind schnell installiert, mit einem Knopfdruck und oft sogar komplett kostenlos.
Problematisch kann es werden, wenn in eben solchen Programmen versteckter Inhalte hinterlegt wurden, Inhalte welche das eigene Smartphone oder Handy ausspionieren, Daten an Dritte weitersenden und das alles ohne das Wissen und Zutun des Anwenders. Um sich vor solchen Fällen zu schützen, sollten lediglich Programme aus vertrauenswürdigen Quellen installiert werden. Ebenso ist der Bezug von "freigeschalteten" Handys aus dem Ausland mit kritischem Auge zu sehen, welche man hierzulande mit beliebigem Mobilfunkanbieter nutzen kann.
Eine weitere Schwachstelle sind die drahtlosen Schnittstellen wie WLAN oder Bluetooth. Viele Anwender lassen diese Dienste generell eingeschaltet, was aber lediglich den Stromverbrauch erhöht und die Akkulaufzeit verringert. Solche Dienste bieten die Möglichkeit sich mit dem eigenen mobilen Gerät zu verbinden und Daten auszutauschen. Wie auch bei PC`s kann es bei mobilen Geräten vorkommen, dass Sicherheitslücken im Betriebssystem entdeckt werden, eine eingeschaltete und unverschlüsselte WLAN- oder Bluetoothoption kann dann schon ausreichen um einem Angreifer den Weg in die eigenen Kontakte, Mails oder Kurznachrichten zu ermöglichen. Darum sollte man darauf achten, solche Dienste eines Internetanbieter lediglich dann einzuschalten, wenn man diese tatsächlich in Anspruch nehmen möchte.
Eine weitere Sicherheit können speziell für mobile Geräte entwickelte Virenscanner bieten. Diese sind auf die Schwächen und Stärken mobiler Geräte hin optimiert und schützen den Anwender vor bekannter Schadsoftware.
Wie man es auch von dem heimischen PC kennt, ist es nötig Systeme welche über mobiles Internet verügen, besonders zu sichern, dies gilt ebenso für Handys, Smartphones oder andere mobile Geräte. Mobile Geräte basieren oft auf einem eigenen Betriebssystem, die bekanntesten der Branche sind unter Anderem Android, iOS und Microsoft Windows Mobile. Jedes dieser Systeme bietet dem Anweder auch die Möglichkeit, eigene Applikationen oder Applikationen aus einem Shop herunterzuladen und zu installieren - so wie man es von dem heimischen PC gewohnt ist. Spiele, Spaßprogramme oder eine App zur Synchronisation der Kontakte zwischen PC und Handy sind schnell installiert, mit einem Knopfdruck und oft sogar komplett kostenlos.
Problematisch kann es werden, wenn in eben solchen Programmen versteckter Inhalte hinterlegt wurden, Inhalte welche das eigene Smartphone oder Handy ausspionieren, Daten an Dritte weitersenden und das alles ohne das Wissen und Zutun des Anwenders. Um sich vor solchen Fällen zu schützen, sollten lediglich Programme aus vertrauenswürdigen Quellen installiert werden. Ebenso ist der Bezug von "freigeschalteten" Handys aus dem Ausland mit kritischem Auge zu sehen, welche man hierzulande mit beliebigem Mobilfunkanbieter nutzen kann.
Eine weitere Schwachstelle sind die drahtlosen Schnittstellen wie WLAN oder Bluetooth. Viele Anwender lassen diese Dienste generell eingeschaltet, was aber lediglich den Stromverbrauch erhöht und die Akkulaufzeit verringert. Solche Dienste bieten die Möglichkeit sich mit dem eigenen mobilen Gerät zu verbinden und Daten auszutauschen. Wie auch bei PC`s kann es bei mobilen Geräten vorkommen, dass Sicherheitslücken im Betriebssystem entdeckt werden, eine eingeschaltete und unverschlüsselte WLAN- oder Bluetoothoption kann dann schon ausreichen um einem Angreifer den Weg in die eigenen Kontakte, Mails oder Kurznachrichten zu ermöglichen. Darum sollte man darauf achten, solche Dienste eines Internetanbieter lediglich dann einzuschalten, wenn man diese tatsächlich in Anspruch nehmen möchte.
Eine weitere Sicherheit können speziell für mobile Geräte entwickelte Virenscanner bieten. Diese sind auf die Schwächen und Stärken mobiler Geräte hin optimiert und schützen den Anwender vor bekannter Schadsoftware.